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Corona-Infoseite

Liebe Eltern und Sorgeberechtigten,

Sie haben den begründeten Verdacht, Ihr Kind könnte mit dem Coronavirus infiziert sein und Sie möchten eine mögliche Infektion abklären lassen?

Zur Erklärung: Ein begründeter Verdachtsfall liegt vor, wenn ein Patient

  • unspezifische Allgemeinsymptome oder akute respiratorische Symptome jeder Schwere zeigt UND bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte

und/oder

  • akute respiratorische Symptome jeder Schwere mit oder ohne Fieber aufweist UND sich bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in internationalen Risikogebieten nach RKI-Definition oder in besonders betroffenen Gebieten in Deutschland aufgehalten hat.

Treffen diese Aspekte zu, gilt Folgendes: Begründete Verdachtsfälle sind umgehend an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Bitte kontaktieren Sie uns darüber hinaus ausschließlich telefonisch, um die Symptome bei Unsicherheit abzuklären.

Bitte kommen Sie nicht ohne vorherige telefonische Abklärung in die Praxis!

Tragen Sie bitte beim Betreten der Praxis Ihren persönlichen Mund-Nase-Schutz. Vielen Dank!

Eine Ausnahme gilt für akute Notfälle, für die wir Ihnen während der üblichen Sprechzeiten auch ohne offene Sprechstunde und festen Termin zur Verfügung stehen. Bitte versuchen Sie jedoch unbedingt, Ihr Kommen auch in Notfall-Situationen vorher telefonisch anzukündigen und abzusprechen.

Wichtige, ständig aktualisierte Informationen zum Coronavirus finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts, so z. B.:

Internationale und deutsche Risikogebiete
Eine Frage-Antwort-Aufstellung 

 

Immer aktuelle Informationen der Bundesstadt Bonn rufen Sie bitte hier auf:

Stadt Bonn/Corona

 

Informationen in leichter Sprache, die auch für Kinder geeignet sind, finden Sie beim Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW:

Infoblatt in leichter Sprache

 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut ein mehrsprachiges Informationsblatt erarbeitet (z. B. in Koreanisch, Farsi, Italienisch):

Mehrsprachiges Infoblatt

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Schulisches Lernen und Arbeiten in Zeiten von Corona: Anregungen für Eltern

Liebe Eltern,

den folgenden Text durften wir mit freundlicher Genehmigung der Schulpsychologie im Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundesstadt Bonn übernehmen. Er soll Ihnen eine Hilfestellung in der aktuellen Situation sein:

[D]as Coronavirus und die damit verbundenen Auswirkungen stellen Sie als Eltern von einem oder mehreren schulpflichtigen Kindern vor große Herausforderungen. Das Schuljahr geht weiter, nur befindet sich Ihr Kind nicht in der Schule, sondern plötzlich zuhause im „Homeoffice“, ohne darauf vorbereitet worden zu sein. Gleichzeitig

  • arbeiten Sie nun selbst zuhause im Homeoffice
  • können im Moment durch die Einschränkungen gar nicht arbeiten
  • gehören Sie zu einer der Berufsgruppen, die gerade sehr viel arbeiten müssen
  • sind Sie durch die Enge in der Wohnung, das Kontaktverbot oder Erkrankungen stark belastet.

Wir möchten Ihnen einige Anregungen geben, wie Sie Ihr Kind in dieser Situation bei den schulischen Aufgaben und beim selbstständigen Lernen und Arbeiten unterstützen können.

Die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit erhalten

Die ständig neuen beängstigenden Informationen, die strengen Einschränkungen unseres Lebens, das gesamte Geschehen um das Coronavirus lösen bei vielen Menschen Angst- und Ohnmachtsgefühle aus. Der Körper befindet sich zunehmend in einem Alarmzustand. In diesem Zustand nehmen die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ab. Ähnliches kann eintreten, wenn Ihr Kind nun vermehrt in Medien- und Computerspielwelten abdriftet. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die auf Ihr Kind einwirkenden Informationen bzw. die Menge an Medienzeiten steuern und begrenzen. Dabei sind Informationen, die nur wenige Sinne ansprechen, also vor allem Radio und Podcasts, weniger belastend bzw. beängstigend. Begrenzen Sie auch die täglichen Gespräche über das Coronavirus. Lenken Sie stattdessen Ihre Aufmerksamkeit und die Ihrer Kinder auf andere Themen.

Schule ist wichtig – die Bewältigung der derzeitigen Anforderung ist wichtiger

Auch wenn Schule natürlich wichtig ist, ist es in dieser Ausnahmesituation wichtiger, dass Sie und Ihre Familie gut durch diese Krise und die mit ihr verbundenen Anforderungen kommen. Zeigen Sie Verständnis Ihrem Kind gegenüber, wenn das Lernen und die Konzentration gerade schwierig sind. Sprechen Sie ruhig über Ihre eigenen Schwierigkeiten und wie Sie damit umgehen. Dabei dürfen Sie auch Verständnis für sich selbst in dieser Situation haben. Als Eltern müssen Sie in dieser Krise Enormes leisten! Vermeiden Sie Auseinandersetzungen und Eskalationen wegen schulischer Themen. Damit entlasten Sie sich und Ihre Kinder.

Als Eltern sind Sie keine Lehrkräfte

Bleiben Sie in Ihrer Rolle als Mutter und Vater und unterstützen und beraten Sie Ihre Kinder, wie sie nun möglichst gut ihre Aufgaben erledigen und lernen können. Welche räumliche und zeitliche Struktur ist hilfreich? Wo kann Ihr Kind jetzt am besten arbeiten? Welche Unterstützung braucht Ihr Kind für die Nutzung des Internets? Wie kann sich Ihr Kind mit Klassenkamerad*innen austauschen und über schulische Inhalte sprechen? Wann braucht Ihr Kind zusätzliche Unterstützung durch die Lehrerin bzw. den Lehrer?

Überlegen Sie mit Ihrem Kind tägliche feste Zeiten und achten Sie darauf, diese möglichst einzuhalten

Überlegen Sie regelmäßige Zeiten für die schulische Arbeit, wie z.B.: „Morgens arbeiten wir und nachmittags spielen wir!“ Je jünger Ihr Kind ist, umso kürzer werden die Arbeitsphasen sein, die Sie Ihrem Kind zumuten können. Die normale Konzentrationsspanne von Schülerinnen und Schülern liegt zwischen 15 Minuten bei Erst- und Zweitklässler*innen und 30 Minuten im 7. bis 10. Schuljahr. Deshalb achten Sie auf regelmäßige Pausen, frische Luft, Bewegung und Abwechslung zwischendurch. Um sich innerlich gut zu organisieren, können Ihrem Kind äußere Strukturen helfen, wie z.B. ein Kalender oder ein Tages- oder Wochenplan. In diesen können Arbeitszeiten, aber auch Aktivitäten und Ziele eingetragen und nach Erledigung abgehakt werden.

Ermutigen Sie Ihr Kind

Anerkennung und Wertschätzung für alle Anstrengungen und Bemühungen tun Ihrem Kind gut und helfen ihm sich zu motivieren. Vermeiden Sie auf jeden Fall Kritik. Wenn Ihr Kind Schwierigkeiten mit dem Lernen und Arbeiten hat, sprechen Sie die Schwierigkeiten offen an und überlegen gemeinsam, welche Lösungen hilfreich sein könnten.

Regen Sie zum Nachdenken an

Schülerinnen und Schüler bekommen nun über verschiedene Materialien und über das Internet viele Informationen, aber noch kein Wissen. Wissen entsteht dann, wenn wir aktiv über die Informationen nachdenken. Wenn Ihr Kind mit den vielen Informationen überfordert ist und sie nicht versteht, stellen Sie ihm am besten Fragen, die es zum Nachdenken anregen. Vermeiden Sie weitere Informationen.

Regen Sie Ihr Kind zum Austausch mit Klassenkameradinnen und –kameraden an

Den Schülerinnen und Schülern fehlen nun die täglichen Kontakte und der Austausch in der Schule. Fürs Lernen können gemeinsame Lernabsprachen und –ziele motivierend und hilfreich sein. Fragen zu den Lerninhalten können ebenfalls miteinander besprochen werden. Gegenseitige Präsentationen oder Kurzvorträge (z.B. wie ein TED-Talk) sind gerade für schon etwas ältere Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten, wie sie gemeinsam lernen und sich unterstützen können.

Mit begrenzten Raum- und technischen Möglichkeiten angemessen umgehen

Viele Familien stehen vor der Herausforderung, wie sie sich nun räumlich in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus organisieren. Versuchen Sie bei beengten und begrenzten räumlichen und technischen Möglichkeiten Lösungen zu finden, die für Sie ohne zu große Belastung umsetzbar sind. Verkürzen Sie lieber die Lern- und Arbeitszeiten, als in Stress und Streit zu geraten. Und manche Notlösung lässt sich mit etwas Humor besser ertragen. Informieren Sie die Lehrer Ihrer Kinder über Ihre ggf. eingeschränkten Möglichkeiten.

Frische Luft, Bewegung, Natur und Sonnenlicht

stärken nicht nur die Immunabwehr, sondern sind auch ein guter Ausgleich zu geistiger Tätigkeit.

Vertrauen Sie Ihren Kindern,

dass sie selber kreative und passende Lösungen finden für die anstehenden Herausforderungen. Sie müssen für Ihr Kind nun nicht alles regeln und organisieren. Beziehen Sie Ihre Kinder auch mit in den Haushalt ein. Geben Sie ihnen Verantwortung und lassen Sie sich von ihren Fähigkeiten überraschen.

Wir wünschen allen Eltern und ihren Kindern, dass Sie gut und gesund durch diese herausfordernden Zeiten kommen.

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Auf Wiedersehen, Frau Dr. Abendroth!

Die aktuelle Situation verändert die Pläne vieler Menschen und auch wir sind davon nicht ausgenommen. So erfolgte der Eintritt in den Ruhestand von Frau Dr. Abendrothn aufgrund der Corona-Krise nun schneller als er angedacht war. Wir möchten Sie deshalb an dieser Stelle darüber informieren, dass Frau Dr. Abendroth nicht mehr im MEZ Bonn tätig ist. Wir danken ihr für die Zusammenarbeit und wünschen ihr alles Gute!

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Kaum Masern-Nestschutz

Mit Nestschutz bezeichnet man den Schutz für Säuglinge, den sie durch die Antikörper der Mutter erhalten.

Jetzt wurde mit einer Studie in Kanada festgestellt, dass dieser Nestschutz in Bezug auf Masern geringer ausfällt, als erwartet. Die Studie untersuchte Blutproben von 196 Säuglingen. Dabei wurde festgestellt, dass der Schutz durch die Antikörper der Mutter schon im Alter von 3 Monaten deutlich nachlässt. Bereits 20% der 1- monatigen Kinder haben keinen ausreichenden Schutz mehr. Bei der Gruppe der 3-monatigen Kinder waren 92% der Säuglinge nicht ausreichend geschützt. Man nimmt an, dass Frauen, die durch eine Masern-Impfung immunisiert wurden, diesen Schutz nicht im gleichen Maße weitergeben können, wie Frauen, die selbst an Masern erkrankt waren. Das größte Problem, dass hierbei entsteht, beruht darauf, dass Kinder frühestens mit 11 Monaten geimpft werden können. Eine zweite Impfung sollte im Alter zwischen 15 und 23 Monaten erfolgen. Erst nach der ersten Impfung sind die Kinder wieder geschützt. Eltern können nicht viel tun, um in der Zwischenzeit das Risiko zu senken.

Vor diesem Hintergrund ist die Masernimpfung im Umfeld so wichtig, denn die Säuglinge stecken sich bei älteren, infektiösen Kindern an – überall da, wo sie ihnen begegnen. Untersuchungen haben gezeigt, dass nahezu 95 % der Menschen, die mit dem Masernvirus in Kontakt kommen dann erkranken. Je mehr Kinder geimpft werden, umso weniger Kinder erkranken und können zur Gefahr für die Kleinsten werden. Denn Masern können schwere Folgeerkrankungen wie Lungenentzündung, Hirnentzündung (Enzephalitis) verursachen. Gerade für Kinder, die Masern im ersten Lebensjahr durchmachen, ist die Gefahr Jahre später an subakuten sklerosierenden Panenzephalitis (SSPE) zu erkranken besonders hoch. Bei dieser Krankheit wird das Gehirn zerstört, es kommt zu vielen neurologischen Störungen und schließlich verläuft diese Krankheit immer tödlich.

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Herzlich willkommen, Frau Yovcheva!

Bereits seit dem 01. Dezember unterstützt Frau Tatyana Yovcheva als Hilfskraft unser SPV-Team. Wir möchten Frau Yovcheva auf diesem Wege noch einmal herzlich willkommen heißen und hoffen, sie konnte sich in ihren ersten beiden Arbeitswochen bei uns bereits gut einfinden. Auf eine schöne Zusammenarbeit!

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Erkältungszeit – jetzt ist richtiges Händewaschen besonders wichtig.

20 Sekunden soll man sich nehmen, um sich mit gründlichem Händewaschen besser gegen Infektionen zu schützen, so die Empfehlung der WHO. Damit das früh in der Erziehung verankert wird, können Eltern das spielerisch mit ihrem Kindern einüben, z.B. mit Hilfe einer Sanduhr für 20 Sekunden. Für ältere Kinder hilft auch der Tipp, dass in dieser Zeit das Alphabet langsam aufgesagt werden kann.  Ob in Kita oder Schule, Kinder sind überall Bakterien und Viren besonders ausgesetzt. Schnell sammeln sie unsichtbare Krankheitskeime an ihren Händen und erhöhen das Risiko zu erkranken.

So geht richtiges Händewaschen:

Hände mit Wasser befeuchten und einseifen. Handinnenflächen und Handrücken aneinander reiben. Danach jeden einzelnen Finger reinigen, dabei auch die Fingernägel oben und unten und das Nagelbett nicht vergessen. Dazu kann man die Fingerkuppen auf den Handinnenflächen rubbeln. Zuletzt werden die Fingerzwischenräume gereinigt, indem man die Finger ineinandergreifen lässt, bevor dann das fließende Wasser alle Seifenreste wegspült.

Unter dem #waschenwiewalter finden Eltern eine komplette Anleitung. Besondere Aufmerksamkeit sollte auch dem Abtrocknen gelten, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Kommen Sie gut durch diese Jahreszeit – und behalten Sie das Händewaschen bei…..denn Ansteckungsgefahr gibt es doch immer.

 

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Herzlich willkommen, Frau Geier!

Zum 01. September dürfen wir eine neue Mitarbeiterin im MEZ Bonn begrüßen: Frau Geier unterstützt als Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten unser MEZ. Wir freuen uns sehr auf sie und wünschen Frau Geier einen guten Start bei uns!

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Sommerhitze – Tipps und Tricks für Groß und Klein

Die meisten von Ihnen kennen sicherlich bereits einige Hinweise und gute Ratschläge, wie Sie mit den aktuell hohen Temperaturen am besten umgehen. Gerade für Ihre Kinder stellen sie eine große körperliche Belastung dar.

Deshalb habe wir im folgenden einige Tipps zusammengefasst, wie Sie sich die heißen Tage so angenehm wie möglich machen:

  • Trinken, trinken, trinken! Das klingt zunächst abgedroschen, ist aber enorm wichtig. Durch das gesteigerte Schwitzen verliert der Körper sehr schnell viel Flüssigkeit. Während es für Erwachsene einen ungefähren Richtwert von 2,5 bis 3 Litern Wasser an sehr heißen Tagen gibt, existiert ein solcher Richtwert für Kinder nicht. Deshalb sollten Sie Ihr Kind regelmäßig zum Trinken animieren und immer Wasser oder ungezuckerten Tee dabei haben.
  • Greifen Sie auf leichte Snacks zurück. Mit steigenden Temperaturen nimmt der Appetit häufig ab. Fettige oder zu schwere Speisen sollten ohnehin gemieden werden. Bieten Sie stattdessen leichte Snacks wie Obst, Gemüse oder gekühlten Joghurt an. Auch eine tolle Möglichkeit: selbst gemachtes Eis aus Fruchtsaft. Einfach den Saft in spezielle Eisformen oder ausgewaschene (kleine) Joghurtbecher füllen, Stil befestigen und für einige Stunden ins Eisfach stellen.
  • Meiden Sie die Mittagshitze. Vor 11:00 Uhr am Vormittag und nach ca. 17:00 Uhr am Nachmittag lässt es sich auch an heißen Tagen draußen meist noch/wieder aushalten. Mittags sollten Sie mit Ihren Kindern auf körperliche Aktivitäten verzichten.
  • Achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz. Auch wenn Sie die Mittagssonne meiden, sollten Sie dringend auf einen ausreichenden Sonnenschutz in Form einer Kopfbedeckung und dem Eincremen mit Sonnenschutzcreme achten.
  • Nutzen Sie den Wald für Ausflüge. Während sich der Asphalt in der Stadt und Wohngebieten sehr schnell aufheizt, bleibt es im Wald angenehm kühl. Nutze Sie einen nahegelegenen Wald für einen morgendlichen Spaziergang oder einen kleinen Ausflug vor dem Abendessen.
  • Spenden Sie Schatten. Mit Hilfe von Sonnensegeln oder Strandmuscheln sorgen Sie im eigenen Garten oder im Park für ausreichenden Schatten. Achten Sie beim Kauf auf eine ausreichende UV-Beschichtung, damit der Sonnenschutz gewährleistet ist.
  • Sorgen Sie für Durchzug. Lüften Sie morgens einmal kräftig durch, bevor die große Hitze kommt. Dunkeln Sie anschließend alle Räume ab, soweit dies möglich ist. Vor dem Schlafengehen bietet es sich zum Beispiel an, einen Ventilator mit einem feuchten Tuch darüber aufzustellen, der das Schlafzimmer herunterkühlt. Nachts sollte der Ventilator abgeschaltet werden. Zusätzlich können Sie die Bettwäsche geschützt ins Eisfach legen, sodass die Laken beim Herausnehmen angenehm kühl sind.
  • Planschen erlaubt! Kühlen Sie sich gemeinsam mit Wasserspielen ab. Es braucht nicht viel mehr als ein Planschbecken oder einen Gartenschlauch. Denken Sie aber bitte daran, sich nicht zu lange in der Sonne aufzuhalten.
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WHO empfiehlt täglich drei Stunden Bewegung für Unter-Fünfjährige

Vor einigen Wochen gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals Richtlinien für die tägliche Bewegung, den Medienkonsum und das Sitzen für Kleinkinder heraus. So sollten nach der WHO bereits Ein- bis Zweijährigen bis zu 180 Minuten am Tag in Bewegung sein, um späterem Übergewicht vorzubeugen. Unter Zweijährige sollten weiterhin bestenfalls keine Zeit vor Bildschirmen verbringen und auch ab zwei Jahren wird der maximale Konsum von einer Stunde am Tag empfohlen. Die Empfehlung gilt beispielsweise für Fernseher oder Smartphones. Ausreichender Schlaf (bei Ein- bis Zweijährigen etwa elf bis 14 Stunden, bei Drei- bis Vierjährigen etwa zehn bis 13 Stunden täglich) und möglichst wenig Zeit am Stück in sitzender Position sollen laut WHO außerdem zu einer guten psychischen und psychischen Entwicklung beitragen.

 

Klar ist, dass das empfohlene Pensum nicht jeden Tag in vollem Umfang umgesetzt werden kann und es damit nicht für alle Eltern akzeptabel und praktikabel ist. Deshalb hilft es eventuell, sich nach dem Grundsatz zu orientieren: Je mehr Bewegung und Bewegungsfreiheit, desto besser!

 

Den vollständigen Bericht der WHO (in englischer Sprache) finden Sie hier: https://www.who.int/news-room/detail/24-04-2019-to-grow-up-healthy-children-need-to-sit-less-and-play-more

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Herzlich willkommen, Frau Isik

Und noch eine neue Mitarbeiterin dürfen wir zum 01. Juli im MEZ Bonn begrüßen – wir freuen uns sehr auf Frau Hanife Isik, die ab dem kommenden Monat in ihrer Funktion als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bei und mit uns arbeiten wird. Herzlich willkommen!

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